Dystopie
1984: Dystopischer Roman
Es war ein heller, kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn. Winston Smith, das Kinn an die Brust gepresst, um dem eisigen Wind zu entgehen, schlüpfte rasch durch die Glastüren der Victory Mansions, jedoch nicht schnell genug, um zu verhindern, dass eine Staubwolke mit ihm hereinwehte. Der Flur roch nach gekochtem Kohl und alten Lumpen. An einem Ende klebte ein buntes Poster an der Wand, zu groß für die Wohnung. Es zeigte ein riesiges Gesicht, über einen Meter breit: das Gesicht eines Mannes von etwa fünfundvierzig Jahren mit einem dichten schwarzen Schnurrbart und markanten, gutaussehenden Gesichtszügen. Winston ging zur Treppe. Es hatte keinen Sinn, den Aufzug zu benutzen.
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