Dystopie
Amatea
“Um die Welt zu retten, hatten wir alles geopfert, was den Menschen ausmachte. Amatea war nur noch die letzte Bastion der Menschheit – nicht aber mehr der Menschlichkeit.“ Ruth Bernstein träumt schon als Kind davon, Stadtplanerin zu werden – grüner, nachhaltiger, gerechter soll die Welt durch ihre Ideen werden. Als Schülerin entwirft sie das zukunftsweisende Projekt Amatea – eine Stadt der Nachhaltigkeit. Doch ein schwerer Schicksalsschlag wirft sie aus der Bahn. Sie gibt ihren Traum auf – und ahnt nicht, dass Amatea längst von einem mächtigen Konsortium übernommen wurde.
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