Hard SF
Atomatica
Wir schreiben das Jahr Sechstausend nach Christus. Ein Teil der Menschheit lebt in einem künstlichen Sternensystem, dessen Planeten dem Periodensystem der Elemente nachempfunden wurden. Dabei repräsentiert der jeweilige Atomkern den Planeten, die Anzahl der Monde entspricht den Elektronen der Elektronenhülle. Der dem Planeten nächstliegende Mond fungiert als halbseitige kleine Sonne. Deren Farben werden an Feiertagen variiert, Jahreszeiten wie Sommer und Winter durch sie simuliert. Die Geschichte beginnt mit einem Überfall auf die entlegene Handelsstation Xaradnia 23 und Sprengung des Planeten. Seltsame Ereignisse bewegen das All. Menschen verschwinden, noch nie da gewesene Körper, Gegenstände tauchen in der Milchstraße auf.
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