Dystopie
Befreiungsschlag
Befreiungsschlag: Hoffnungsschimmer für eine verloren geglaubte Welt Die Welt im Jahr 2048 ist ein präzise orchestrierter Albtraum. Die UNO-Weltregierung hat die Menschheit mit einem Sozialkreditsystem und einer digitalen Weltwährung in Fesseln gelegt. Kameras beobachten, Algorithmen urteilen, Maschinen vollstrecken. Wer nicht spurt, wird aussortiert. Olivier Kesslers fantastischer Roman “Befreiungsschlag“ ist wie ein Aufschrei über Liebe, Mut, Macht, Geld und das kostbarste Gut, das wir verteidigen müssen: unsere Freiheit. Spannend, eindringlich, zutiefst menschlich: eine Dystopie, eine Liebesgeschichte, ein Roman über Menschlichkeit, unsere Gegenwart und Zukunft.
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