Science-Fiction
Die verlorene Welt
Trotz heftiger Kritik aus der Fachwelt bleibt der Biologie-Professor Challenger bei seiner Auffassung, in einem südamerikanischen Urwaldgebiet hätten sich urzeitliche Tierarten erhalten. Als der Streit eskaliert, entscheidet sich Challenger für eine Expedition, um vor Ort Beweise für seine These zu sichern. Unterwegs verdichten sich die Belege, dass Challenger mit seiner Auffassung richtig liegt. Doch durch einen Verrat wird den Forschern der Rückweg abgeschnitten. Sie sind im Dschungel mit seinen urzeitlichen Bewohnern wie Menschenaffen und Dinosauriern gefangen. Arthur Conan Doyle verfasste “Die verlorene Welt“ (engl.: The Lost World) 1912. Damit gehört der Roman zu den frühen englischen Science Fiction-Werken.
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