Philosophische SF
Es sei denn, man gehöre zu den Ewigen
Mit dem philosophischen Science-Fiction-Drama Es sei denn, man gehöre zu den Ewigen entwirft Amr Zein eine beklemmende Vision einer Welt, in der der Mensch alles gewonnen - und sich selbst verloren hat. In einer Zukunft ohne Mangel, ohne Schmerz und ohne Zufall wird das Leben vollständig von Maschinen reguliert. Der Kernerdencomputer wacht über eine Zivilisation, die den Höhepunkt technischer Perfektion erreicht hat - und gerade deshalb an einem unsichtbaren Abgrund steht: dem Verlust jeden Sinns. Die letzte Epidemie dieser Welt ist kein Krieg, sondern der kollektive Überdruss am Dasein. Im Zentrum steht AF 74 M 2507, ein Relikt aus einer Zeit, in der der Mensch noch suchte, zweifelte, fühlte.
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