Mit kostenlosem BuchKnall-KontoZu meiner Merkliste →
Dystopie
Mimner oder das Tier der Trauer
Im August 1968 marschierten Truppen des Ostblocks in der Tschechoslowakei ein und machten dem “Prager Frühling“, der so hoffnungsvoll begonnen hatte, ein Ende. Es war die letzte Chance des Kommunismus, die er selbst zunichtemachte. Jirí GruSa, Autor der jüngeren Generation, die den Kommunismus nicht installiert hatte, sondern unter ihm aufwuchs und litt, antwortete mit einem Roman, einer Anti-Utopie in der Art von George Orwells “1984“, in gewisser Weise ein Science-Fiction-Roman. Ein Reisender kommt in ein fremdes Land Kalpadotia, dessen Regeln er nicht kennt, dessen Sprache er nicht versteht. Hier steht die Sprache im Mittelpunkt: die eigene, in der sich jeder findet, und die fremde, die ihm aufgedrängt wird und ihn von sich entfremdet.
* Affiliate-Links (Werbung). Für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Ins Lexikon wählt die Redaktion aus. Die Sterne kommen allein von Leserinnen und Lesern. Wie Leserstimmen entstehen.
Cover © jeweiliger Verlag oder Rechteinhaber, genutzt allein zur Produktpräsentation in ihrem Sinne, eine weitere Nutzung ist ausgeschlossen. Korrektur oder Entfernung anfragen.
Leserstimmen zu „Mimner oder das Tier der Trauer“
Was hat „Mimner oder das Tier der Trauer“ mit dir gemacht? Ein Satz ist Pflicht, Sterne und Merkmale sind freiwillig. Wie Leserstimmen entstehen
Noch hat niemand etwas zu diesem Buch geschrieben. Du kannst der oder die Erste sein.
Anmelden, um selbst eine Stimme abzugeben. Das Konto im BuchKnall-Forum ist kostenlos, deine Stimme erscheint mit deinem Forennamen.