Philosophische SF
Tagebuch einer Singularität
Stellen Sie sich vor, Sie könnten durch die Augen eines schwarzen Lochs blicken – nicht als passiver Beobachter, sondern aus der Perspektive der Singularität selbst. Eamon Tulloch wagt in diesem außergewöhnlichen Werk das scheinbar Unmögliche: Er verleiht dem extremsten Phänomen des Universums eine Stimme und ein Bewusstsein. “Tagebuch einer Singularität“ ist weit mehr als ein Science-Fiction-Roman. Es ist ein literarisches Experiment von bemerkenswerter Kühnheit, das die Grenzen zwischen Physik, Philosophie und Poesie verschwimmen lässt.
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