Verfilmung

Battlestar Galactica

Die letzte Überlebensflotte der Menschheit auf der Flucht vor den Zylonen — düsteres SciFi-Drama auf höchstem Niveau.

Was ist Battlestar Galactica?

Die letzte Überlebensflotte der Menschheit auf der Flucht vor den Zylonen — düsteres SciFi-Drama auf höchstem Niveau.

Battlestar Galactica (2004–2009) ist ein Reboot der gleichnamigen Serie von 1978 und gilt als eine der besten Science-Fiction-Serien aller Zeiten. Die Prämisse: Die Zylonen, von Menschen geschaffene Maschinen, vernichten die Zwölf Kolonien der Menschheit in einem nuklearen Erstschlag. Etwa 50.000 Überlebende fliehen unter dem Schutz des veralteten Kampfsterns Galactica und suchen die legendäre dreizehnte Kolonie: die Erde.

Showrunner Ronald D. Moore, ein Star-Trek-Veteran, nutzte die Serie als Spiegel für die Post-9/11-Welt. Themen wie Terrorismus, Folter, militärische vs. zivile Autorität, religiöser Fanatismus und die Frage, was es bedeutet, menschlich zu sein, werden mit einer Intensität behandelt, die im Science-Fiction-Fernsehen ihresgleichen sucht.

Edward James Olmos als Commander Adama und Mary McDonnell als Präsidentin Roslin tragen die Serie mit Performances, die Emmy-würdig sind. Die Zylonen, die menschliche Form annehmen können und unter der Besatzung versteckt sind, erzeugen eine Atmosphäre permanenter Paranoia. Die Serie revolutionierte die Art, wie Science Fiction im Fernsehen erzählt wird, und bewies, dass das Genre mehr kann als Laser und Aliens.

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