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Großserie · Seit 2016

Expeditionary Force

Skippy, der schnoddrigste Alien-Computer der SF

Columbus Day — Expeditionary Force von Craig Alanson

Wo alles beginnt

Columbus Day

Craig Alanson · 2016

Die Erde wird von Aliens überfallen, scheinbar befreit und prompt wieder verkauft, und mitten im Chaos stolpert Sergeant Bishop über Skippy, eine uralte und maßlos überhebliche künstliche Intelligenz. Der Auftakt von Craig Alansons Indie-Bestsellerreihe, die Military SF mit Buddy-Comedy verbindet.

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20Bände
nur ENSprache
Military SFGenre
seit 2016Romane

Das ExForce-Universum

Craig Alanson schreibt Expeditionary Force seit 2016 im Selfpublishing, mittlerweile rund 20 Bände plus den Mavericks-Spinoff. Die Reihe lebt vom Wortwechsel zwischen dem bodenständigen Sergeant Bishop und der gottgleichen, aber kindisch eitlen KI Skippy. International ist ExForce eines der erfolgreichsten Indie-SF-Projekte, getragen auch von den Hörbüchern mit Sprecher R.C. Bray. Eine deutsche Übersetzung gibt es nicht, die Bücher erscheinen nur auf Englisch (und vereinzelt Polnisch).

Hauptreihe (die ersten Bände)

Nr. Titel Sprache Jahr
1 Columbus Day nur engl. 2016
2 SpecOps nur engl. 2016
3 Paradise nur engl. 2016
4 Black Ops nur engl. 2017
5 Zero Hour nur engl. 2017
6 Mavericks nur engl. 2018
7 Renegades nur engl. 2018
8 Armageddon nur engl. 2019

Weitere Reihen

Mavericks (Spinoff)

Deathtrap, Freefall

Eigenständiger Nebenstrang im selben Universum, parallel zur Hauptreihe.

Trouble on Paradise

Novelle (3.5)

Kurze Zwischengeschichte, eingeordnet zwischen Paradise und Black Ops.

Kuratierungs-Hinweis: BuchKnall führt den Einstiegsband im Hauptkatalog, ehrlich als englischsprachiger Titel gekennzeichnet. Die übrigen Bände sind hier zur Lesereihenfolge gelistet. Eine deutsche Ausgabe existiert nicht, das ist beim Einstieg zu bedenken.

Wo anfangen?

Hauptreihe

Columbus Day

Der Auftakt und einzige sinnvolle Einstieg. Die Erde wird überfallen, dann scheinbar gerettet, und Sergeant Bishop findet in einer uralten Alien-KI namens Skippy einen ebenso mächtigen wie schnoddrigen Verbündeten. Military SF als Buddy-Comedy, die das Selfpublishing-Phänomen der Reihe begründete.

Quellen: Wikipedia, craigalanson.com