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Literarische SF
Andymonaden
“Andymonaden“ präsentiert eine neue Generation deutschsprachiger Autor:innen, die mit Kurzgeschichten auf den beliebtesten Science-Fiction-Roman der DDR antworten. Erschienen 1982, ist “Andymon“ eine positive Utopie aus einer anderen Moderne, Social Fiction ebenso weit entfernt von der Helden- und Technikverehrung klassischer SF wie vom Jargon der DDR. Im Fokus steht vielmehr der Neubeginn der Menschheit im All und eine Gesellschaft von Geschwistern. “Andymonaden“ versammelt zwölf neue, eigenständige Erzählungen von Autor:innen, die sich durch “Andymon“ bewegen lassen, den Roman gegen den Strich lesen, und seine Welt neu erzählen: unterhaltsam, poetisch, divers, queer, kritisch, engagiert und immer wieder auch utopisch.
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