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Dystopie
Fragmente der Stille
Fragmente der Stille ist ein dystopischer Roman über Sprache, Erinnerung und Widerstand. Eine Geschichte, die fragt: Was bleibt, wenn alles gesagt wurde - und nichts mehr gesagt werden darf? In einer Zukunft, in der Sprache kontrolliert und Erinnerung gelöscht wird, beginnt ein leises Aufbegehren. Es ist kein Ruf. Kein Schrei. Es ist ein Summen, ein Flüstern, ein Echo. Die Erste Stimme erzählt von den Anfängen – von Kael, die stickt, statt zu sprechen, und von Rho, die beginnt zu hören. Die Letzte Stimme folgt Lira, die fragt, obwohl niemand mehr fragt. Ihre Stimme wird nicht gelöscht. Sie wird zur Antwort. Zwei Geschichten über das Unsichtbare zwischen den Zeilen. Über Maschinen, die lauschen, und Menschen, die sich erinnern.
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